Hoffentlich…: Ein höfliches Formular am Ende einer professionellen E-Mail, um die man sich kümmern muss

Die Höflichkeitsformeln sind sowohl im Verwaltungsbereich als auch in der Berufswelt recht bekannt. Wir glauben jedoch manchmal, dass wir die richtige Formel haben, und wir verwenden sie in all diesen professionellen E-Mails, außer dass sie einige Syntaxfehler enthält. Diese haben sich verbreitet und wenn wir nicht aufpassen, riskieren sie, den Absender zu diskreditieren. Sie werden in diesem Artikel entdecken, wie man die richtig verwendet Gruß „Hoffnung…“. So vermeiden Sie es, den Preis für ungeschickten Gebrauch zu zahlen.

Der höfliche Satz "Hoffnung...": Widersprüche vermeiden

Zum Abschluss einer professionellen E-Mail verwenden viele Menschen mehrere Höflichkeitsformeln wie: "Ich hoffe, von Ihnen zu hören, bitte akzeptieren Sie den Ausdruck meiner tiefen Dankbarkeit" oder sogar "In der Hoffnung, dass meine Bewerbung Ihre Aufmerksamkeit erregen wird, erhalten Sie den Ausdruck meiner erhabenste Grüße".

Dies sind fehlerhafte Höflichkeitsbekundungen, die sich in eine Ihrer beruflichen E-Mails eingeschlichen haben müssen.

Warum sind diese Formulierungen falsch?

Indem Sie Ihre Höflichkeitsformel am Ende der E-Mail mit "Hoffnung..." beginnen, greifen Sie auf eine Affixe zurück. Als solches muss gemäß den Syntaxregeln der französischen Sprache das Subjekt der angehängten Wortgruppe folgen. Jede andere Vorgehensweise ist falsch.

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In der Tat, wenn Sie sagen "Ich hoffe, von Ihnen zu hören, akzeptieren Sie bitte ...", die Apposition bezieht sich auf kein Thema. Und wenn wir einen suchen müssen, denken wir wahrscheinlich an den Korrespondenten. Was etwas widersprüchlich ist.

Dies erklärt sich dadurch, dass eine solch höfliche Formulierung den Eindruck erweckt, dass der Korrespondent oder der Empfänger wartet oder auf Nachrichten hofft, was dem Sinn widerspricht.

Welche Formel ist am besten geeignet?

Die richtige Höflichkeitsformel lautet vielmehr: „In der Hoffnung, von Ihnen zu hören, nehmen Sie bitte den Ausdruck meiner tiefen Dankbarkeit entgegen“ oder „In der Hoffnung, dass meine Bewerbung Ihre Aufmerksamkeit erregt, nehmen Sie bitte den Ausdruck meiner vornehmsten Grüße entgegen“.

Darüber hinaus gibt es zum Abschluss einer professionellen E-Mail weitere Fehler, die es zu vermeiden gilt. Wenn Sie das Verb verwenden, beten Sie in der ersten Person Singular, schreiben Sie "Ich bitte dich" und nicht "Ich habe dich genommen". Diese letzte Wortgruppe ist mit dem Verb "Take" verwandt, das mit dieser höflichen Phrase nichts zu tun hat.

Die Kenntnis dieser Nuancen der Rechtschreibung und einiger Syntaxregeln ist gerade in der Berufswelt unabdingbar. Fehler wie diese in einem Brief können fatal sein und gegen Sie arbeiten. Ebenso in einer Kunden- oder Lieferantenbeziehung.